BJK Cup: Siegemund siegt – Deutschland in der Finalrunde

BJK Cup: Siegemund siegt – Deutschland in der Finalrunde

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Tennis-Damen jubeln im Hexenkessel

Beim schwierigen Qualifikations-Duell mit Brasilien holt Siegemund den entscheidenden dritten Punkt für das deutsche Tennisteam.

Jubel in Sao Paulo: Hürde Brasilien ist gemeistert
© IMAGO/ZIMMER/SID/IMAGO/Paul Zimmer

. SID
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Deutschlands Tennisspielerinnen haben im Hexenkessel von Sao Paulo die Oberhand behalten und sich für die Finalrunde des Billie Jean King Cups qualifiziert. Beim schwierigen Qualifikations-Duell mit Brasilien holte Laura Siegemund vor 10.000 Zuschauern mit einem 6:1, 2:6, 6:3 gegen Carolina Alves den entscheidenden Punkt zum 3:1-Endstand.

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Zuvor hatte Anna-Lena Friedsam das dritte Einzel gegen die Weltranglisten-13. Beatriz Haddad Maia mit 7:5, 0:6, 1:6 verloren. Das abschließende Doppel entfiel. Die frühere Weltranglistenerste Angelique Kerber kam somit bei ihrer Rückkehr ins DTB-Team nach ihrer Babypause nicht mehr zum Einsatz.

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“Die Finals sind noch lange hin, wir freuen uns jetzt erst einmal, hier gewonnen zu haben”, sagte Teamchef Rainer Schüttler mit Blick auf die Endrunde in Sevilla vom 12. bis 17. November in Sevilla: “Wir schauen in ein paar Monaten, was da auf uns zukommt. Es ist immer alles möglich.”

Siegemund zweimal erfolgreich

Siegemund, die bereits am Freitag gegen Haddad-Maia überraschend klar (6:4, 6:2) gepunktet hatte, begann gegen die in der Weltrangliste nur auf Platz 345 geführte Alves stark, ließ sich dann aber von der Kulisse und dem ohrenbetäubenden Lärm beeindrucken.

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“Bei der Laura war es ein absoluter Hexenkessel. Den ersten Satz hat sie trotzdem dominiert, dann aber passiver gespielt. Im dritten Satz war sie mental stark und hat so das Match gewonnen, was wir uns nach dieser Woche wirklich verdient haben”, sagte Schüttler.

Zuvor hatte Friedsam, die im Vergleich zum Auftakttag für die dort erfolgreiche Tatjana Maria (2:6, 6:4, 6:4 gegen Laura Pigossi) übernommen hatte, gegen Hadad Maia nur im ersten Satz mithalten können. “Sie hatte zwar viele Chancen. Nur hat Haddad Maia wirklich sehr gut gespielt”, sagte Schüttler.

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